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Garne

Nähmaschinen Garne

Nähmaschinen Garne

Garne bestehen aus verschiedenen Materialien. Sie können aus Baumwolle, Synthetik, Seide und mineralischen Fasern bestehen. Ihr Zweck ist es zwei oder mehrere Stoffe miteinander zu verbinden. Um zu nähen wählen Schneider meist Garne aus Baumwolle, Seide oder Synthetik.

Garne nach Einsatzzweck

Garn-Typ/-Material
Anwendungsgebiete / Einsatzzwecke
Baumwollgarn Cotton: Quilten, Sticken, Knopflöcher
Metallgarn Metallic: Zierstiche, dekorative Nähte, Sticken
Metallgarn Sliver:
(funkelndes und glitzerndes Garn, besteht aus feinen Bändchen einer Metallfolie)
Zierstiche, dekorative Nähte, Sticken, Metall-Effekt
Metallgarn Holoshimmer:
(wird als Bändchen aus einer holografischen Metallfolie geschnitten; Motive funkeln wie Diamanten)
Zierstiche und Sticken bei feiner Abendgarderobe
Leuchtgarn:
(speichert Sonnen- oder Kunstlicht und leuchtet im Dunkeln; Leuchtkraft bleibt bis zu 50 Wäschen)
verkehrssichere Kleidung für z.B. Kinder, Jogger oder Hunde
Nähgarn aus Nylon oder Polyester: Nähen von Blusen; Sticken
PA Nylongarn: Nähen von Decken, Dekorstoffe und bei dünnem Garn von Sportbekleidung
Nähgarn aus Seide: feine und dehnbare Stoffe
Overlockgarn:
(Normales Garn in großen Aufmachungen; mehrere tausend Meter Garn aufgewickelt)
Für Overlock-Maschinen
Elastisches Garn: Unterfaden der Nähmaschine oder beim Handnähen, für Strick- und Häkelarbeiten
Nähgarn aus Seide: feine und dehnbare Stoffe
Transparentes Garn: „Unsichtbares“ Garn wird überall verwendet wo es nicht sichtbar sein soll.
Nähgarn fault mit der Zeit. Daher sollten Sie altes Nähgarn immer überprüfen. Dazu einfach an einem Faden ziehen. Reist er zu schnell, muss das Garn ausgetauscht werden.

[Bildquelle: Wally Kugler / pixelio.de]

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